„Der kann doch Sozialhilfe beziehen”: Wie der Staat die Menschen entsolidarisiert

Solidarität ist ein Begriff, der eine zentrale Rolle spielt im gesellschaftlichen und politischen Diskurs. Dabei bestimmt schon lange ein zentrales Missverständnis diesen Diskurs: Solidarität ist nicht etwas, das man verordnen kann. Einen „Solidaritätsbeitrag“ etwa als Steuer einzuziehen, ist schlichtweg nicht möglich. Es widerspricht zutiefst dem Wesen von Solidarität, wenn sie mit Hilfe von Zwang durchgesetzt wird. Solidarisch kann immer nur ein einzelner sein, indem er sich freiwillig dafür entscheidet. Diese echte Solidarität aber bringt im Menschen das Beste hervor.

Die meisten Menschen empfinden das Bedürfnis, anderen zu helfen. Man kann trefflich streiten, ob es sich dabei um einen geschickten Überlebenstrick unserer Gene, um eine Kulturtechnik oder um den Beweis für das Gute im Menschen handelt. Fakt ist: Wir wollen Gutes tun und wir tun es.

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Eingeordnet unter Gesellschaft, Philosophie

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