Immer eigentümlicher – Wandlungen einer Zeitschrift

Klassischer Liberalismus, Konsequenter Liberalismus, Libertarismus haben es schwer in einer Umgebung, die von den 68ern und deren Affinität zu Staat und Sozialingenieurswesen geprägt ist. Marginalisierung führt häufig dazu, dass sich diejenigen zusammentun, die darunter zu leiden haben, auch wenn sie nicht die gleichen Ziele teilen. Die Zeitschrift „eigentümlich frei“ schließt solche Allianzen immer fester. Man begibt sich vor allem mit den „politisch Unkorrekten“ in ein Boot – mit Unzufriedenen, Nörglern, mithin eingefleischten Konservativen.

Beispiele aus jüngster Zeit: Michael Klonovsky verbreitet Stereotypen, die einem definitionsgemäß antikollektivistischen Liberalen ein Graus sein sollten: „Ein schwarzer Schüler mit offensichtlichen Schwierigkeiten, seine Hormone unter Kontrolle zu halten, habe eine ‚bildhübsche‘ Russin so beharrlich und übergriffig angemacht, dass die moskowitische Maid ihm schließlich vor der gesamten Klasse schwungvoll in die Eier trat.“ Und Akif Pirincci macht sich mit unsäglicher Wortwahl über eine (wohlgemerkt nicht staatliche, sondern private!) Aktion gegen Homophobie lustig. Um zu verstehen, was das von ihm lächerlich gemachte Zeichen der Solidarität mit Homosexuellen bedeuten kann, sollte er sich mal das Video von Prison Break-Star Wentworth Miller anschauen, in dem dieser von seinen Selbstmordabsichten berichtet.

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